Was mich motiviert...

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

wir stehen kurz vor einer Revolution in unserem Energiesystem. Überall auf der Welt ist die Stromversorgung mit regenerativen Energien so günstig geworden, dass viele zentrale, atomar-fossile Großkraftwerke weder rentabel betrieben, noch gebaut werden können. Gerade rechtzeitig, während die Auswirkungen des Klimawandels durch zunehmende Extremwetterlagen immer heftiger werden.
Selbst wenn Ihnen der Glaube an den Klimawandel fehlt, ergibt der Wechsel zu einem regenerativen Energiesystem doch Sinn. Unter der Einsparung von wertvollen Ressourcen, der Stärkung der Volkswirtschaft durch eine größere Unabhängigkeit von Energieimporten, der höheren Versorgungssicherheit durch ein zellulares System oder der Dezentralisierung und Demokratisierung der Energieversorgung sollte jeder einen Grund finden, um für die Energiewende zu kämpfen.
Bisher geprägt durch den Wandel der Stromversorgung, zeigt sich zuletzt immer mehr die wirkliche Bedeutung dieses Großprojekts durch das in den Medien gern aufgegriffene Thema der Elektromobilität. In der bevorstehenden Sektorkopplung von Strom, Verkehr und Wärme liegt der eigentliche Hebel für Energieeffizienz und Umweltschutz: Verkehr und Wärme machen mit 75 % den Großteil unseres gesamten Energiebedarfs aus! Allerdings ist besonders dort die Marktverzerrung durch die niedrigen Energiepreise von Öl und Gas bemerkbar, setzt falsche Anreize und verleitet zu einer „Weiter-wie-bisher“-Einstellung.
Da mich die schon um 1900 entwickelte, aber zwischenzeitlich ein Nischendasein fristende Technologie der Wärmepumpe fasziniert, habe ich mich auf den Gebieten Thermodynamik, Bauphysik und Gebäudetechnik weitergebildet. Zusammen mit meiner Ingenieursausbildung im Bereich der elektrischen Energietechnik bildet dieses Wissen die Grundlage, um auf die Potentiale und Chancen der Strom-Wärme-Kopplung aufmerksam machen zu können und im Sinne der Energiewende aktiv zu werden. Das interdisziplinäre Konzept und Aufgabenfeld des Ingenieurbüros bildet diese Ansprüche ab und bietet jedem Interessierten die Möglichkeit, sich mit unserer Unterstützung an der zweiten Phase der Energiewende zu beteiligen und davon zu profitieren.

Lassen Sie uns über Energie sprechen!

– Martin Scharf im Juli 2018

Unsere Grundsätze

Die Bezeichnungen unserer Geschäftsfelder wurden mit Bedacht gewählt. Sie spiegeln unsere Arbeitsweise sowie den Anspruch an unsere Leistungen wieder und besitzen jeweils eine bezeichnende Vorsilbe aus dem Altgriechischen: thermos – „Wärme“,  geo – „Erde“ und helios – „Sonne“. Zusammen mit der entliehenen Nachsilbe stellen sie einen Bezug zum Begriff der Manufaktur (gewerblicher Kleinbetrieb mit geringen Stückzahlen und hoher Fertigungs-Qualität) her.

Wir streben hochwertige und auf die Zukunft ausgerichtete, aber unter diesen Bedingungen gleichzeitig einfache und dauerhaft kostengünstige Lösungen an.

Wir legen bei unseren Lösungen größten Wert auf den Einsatz regenerativer Energien. Neben dem Klima-, Natur- und Umweltschutzgedanken ist in diesem Zusammenhang auch der wirtschaftliche Vorteil der zugrundeliegenden, kostenlosen Sonnenenergie unser Motiv. Bei moderat höheren Investitionskosten können die laufenden Kosten für den Energieeinkauf gegenüber einer auf fossilen Energieträgern basierenden Lösung deutlich reduziert werden. Daher legen wir im Bereich der Effizienzmaßnahmen und bei der Planung von Neuanlagen einen besonderen Fokus auf eine möglichst effiziente Nutzung der regenerativen Energiepotentiale vor Ort.

Wir agieren herstellerunabhängig und kundenorientiert. Durch unsere Leistungen auf Honorarbasis sind wir an keine Verkaufsprovisionen gebunden. Bei uns bekommen Sie nicht die beste Lösung für unseren, sondern für Ihren Geldbeutel!

Darüber hinaus legen wir besonderen Wert auf die Eigenschaften:

Ehrlichkeit

Zuverlässigkeit

Sorgfältigkeit

Qualifikation

  • Master of Science in elektrischer Energietechnik (Universität Kassel)
  • Zertifizierter Energieeffizienz-Experte für Wohngebäude (BAFA, KfW)
  • Zertifizierter Energieeffizienz-Experte für Nichtwohngebäude (KfW)
  • Berufsausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik